Gemüse – Chips

Auch Gemüsechips haben wir mal wieder gemacht. Diesmal haben wir unseren roten Bete und Möhren genommen. Die roten Bete haben wir mit Öl und Salz gewürzt und die Möhren mit Öl und Curry. Alles im Backofen bei 50° lassen, bis es Chips sind. Immer zwischendurch die Tür öffnen, damit die Feuchtigkeit entweichen kann. Und dann möglichst bald essen, da sie bei uns nach einer Weile leider wieder weich geworden sind. Schmecken tun sie aber dann trotzdem noch.

Gemüsekisten in groß :-)

Mein Mann hat von der Arbeit aussortierte riesige Holzkisten mitgebracht. Eigentlich woolten wir die kleinmachen und in unserem Kamin im Winter verheizen. Aber nach der zweiten Kiste kam mir die Idee, sie anderweitig zu nutzen. Also habe ich die Kisten mit Holzlasur gestrichen, dann haben wir sie mit viel Kraftaufwand 🙂 an ihren neuen Bestimmungsort gebracht, mit Unkrautvlies ausgekleidet und dann befüllt. Die erste Hälfte mit normaler Erde und die zweite Hälft mit Mist / Kompost. Jetzt sind die guten Stücke u.a. mit Gurken, Kürbis, Zucchini, Paprika,… bepflanzt. Für die Kürbisse ist das hoffentlich sehr praktisch, denn die letzten beiden Jahre hatten wir auf unserem „alten“ Kürbisbeet viele Mäuse, die oft schneller waren als wir, egal wieviele Mausfallen ich aufgestellt habe. Ich hoffe, daß sie dieses Jahr für die Mäuse nicht so leicht erreichbar bzw. zu finden sind. Ansonsten haben wir auch noch unserem Kater etwas Unterstützung letztes Jahr besorgt, damit er nicht der einsame Kämpfer gegen die Mäuse ist. 🙂

ein paar Beete im Garten

Dieses Jahr probieren wir mal was Neues in unserem Garten aus. Beet haben wir ja logischerweise schon immer im Garten. Jetzt hatten wir aber noch Verpackungsmaterial. Das hatten wir aufgehoben, weil es schon besonders war. Gut so, jetzt haben wir eine Nutzung dafür gefunden. Ich hatte irgendwo gelesen, daß Hochbeet sehr gut für den Gemüseanbau geeignet sind. Dazu müssen sie nicht unbedingt ein Meter hoch oder so sein. Also auf geht`s… alle Kästen aufgestellt, mit Unkrautvlies ausgelegt und schöne, gute Komposterde drauf. Gesät hab` ich auch schon. Also heißt es jetzt gießen und abwarten.

Red Smoothie

Smoothie sind eine tolle Sache. Man kann wahnsinnig viele Vitaminchen mit einmal zu sich nehmen. Das, was alles in einem Smoothie drin ist, würde ich so sonst nie auf einmal zu mir nehmen. Und sie sind so vielfältig und variabel, daß es ein unendliche Auswahl gibt. Außerdem ist es eine tolle Gelegenheit auch Kinder mit den entsprechenden Vitaminen zu versorgen. Diesmal haben wir mal einen roten Smoothie gemacht. Die Zutaten haben wir wie auf dem Bild zu sehen ist, genommen. Nur die Menge haben wir etwas verändert. Wir haben 1 Ananas, 2 Äpfel und ein kleineres Stück Rotkohl genommen (etwa die Hälfte). Dazu kommen noch etwas Zimt und gemahlene Nelken. Und Wasser. Wasser nach Belieben, je nachdem, ob der Smoothie eher zum Trinken oder zum Löffeln sein soll.

DIY Gemüse – Chips

Chips sind ja bekanntlich lecker, aber leider eher ungesund. Doch es gibt reichlich Alternativen. Du kannst mit ein wenig Aufwand Chips alleine machen. Die schmecken gut und Du brauchst kein schlechtes Gewissen zu haben. Außerdem kannst Du soviele Möglichkeiten und Variationen ausprobieren, wie Du sie nirgends zu kaufen kriegst. Hier einige Beispiele, die ich schon ausprobiert habe.

Ich habe Süßkartoffel und Pastinake genommen. Du mußt sie in ganz feine Scheiben schneiden oder alternativ mit entsprechenden Gerätschaften in Scheiben hobeln.

Dann bepinselst Du sie mit Öl. Das kannst Du ganz nach Deinem Geschmack aussuchen. Ich habe Olivenöl genommen für die Pastinaken und Erdnußöl für die Süßkartoffel. Du kannst die Chips jetzt so lassen oder nach Belieben noch bestreuen. Ich habe in dem Fall hier noch Kokosraspeln auf die Süßkartoffeln gestreut.

Backbleche mit Backpapier auslegen und dann die Chips darauf verteilen. Und jetzt ab in den Backofen, bis sie knusprig, aber nicht zu dunkel sind. Also hier mußt Du schon ein bißchen aufpassen.

So und nun kommt der beste Teil. Die Belohnung für die Mühe … das Naschen. Viel Spaß dabei!

Es gibt soviele leckere Gemüsesorten, die alle noch in zig Variationen ausprobiert werden wollen. Und nicht zu vergessen auch Obst kann hierfür genommen werden. Denke nur mal an die Apfelchips oder Bananenchips. Also dann probieren, probieren, probieren.

Statt gekaufter Gemüsebrühe

In der gekauften Gemüsebrühe ist ja leider nicht wirklich viel Gemüse drin. Dafür allerlei komische Sachen, von denen man gar nicht weiß, was es ist oder sich fragt, was es da drin tut. Dabei kann man anstelle der gekauften Brühe eine Gewürzpaste selbst machen und diese genauso benutzen.

Dafür brauchst Du 1kg Gemüse Deiner Wahl. Also z.Bsp. Möhren, Tomaten, Porree, Zwiebeln, Paprika, Sellerie und / oder was Dir sonst noch so einfällt bzw. schmeckt. Auch Kräuter, wie Petersilie sind eine gute Zutat. Das wir alles gesäubert und klein geschnitten. Dann kommt das alles zusammen in einen (Hochleistungs – ) Mixer zusammen mit Salz und Öl. Hier nimmt man pro 1kg Gemüse 200g Salz und 2 Eßlöffel Öl. Anschließend in Gläser füllen und verschließen. Bei mir hält diese Menge ca. 3 Monate, dann ist es alle. Ich benutze die Paste für Suppen, aber auch manchmal für Soßen. Und sie wird jedesmal anders. Denn es kommt immer anderes Gemüse oder Kräuter rein. So wie es gerade da ist.

Also ruhig mal ausprobieren. Es macht Dein Essen lecker und vor allem hochwertiger und somit gesünder. Denn hier weißt Du wenigstens, was drin ist. Nämlich nur das, was auch reingehört.

Green Smoothie

Hier haben wir mal einen grünen Smoothie ausprobiert. Wir machen sehr oft Smoothies. Bei den „Grünen “ mit Gemüse, haben wir uns aber lange nicht rangetraut. Aber ich muß sagen, das war unbegründet. Dieser hier schmeckt wahnsinnig lecker und ist natürlich voll gesund. Auch den Kindern hat`s geschmeckt. Und das will ja schon gerade bei solchen Sachen was heißen. Allerdings haben wir sie erst probieren lassen und dann gesagt, was drin ist 🙂

Und das Grün ist ja echt der Hammer!

Nicht vergessen ca. 100ml Wasser kommen noch mit ran. Die Menge ist natürlich variabel. Der eine mag es etwas flüssiger und der andere nimmt lieber einen Löffel. 🙂

Neue Beete für noch mehr Gemüse (hoffentlich :-)

Wir haben in unserem Garten schon so einiges an Obst und Gemüse. Doch eigentlich kann man davon nie genug haben. Denn auch wenn es natürlich Arbeit macht, wissen wir so wenigstens wo es herkommt und wie es gewachsen ist und womit es behandelt oder besser gesagt nicht behandelt wurde. Vor zwei Jahren haben wir ein paar Haferwurzeln gesät, um zu probieren, wie die schmecken. Das ist ein altes, leider zu Unrecht fast vergessenes Wurzelgemüse. Das war so lecker, daß wir es im Jahr darauf wieder gesät haben. Leider sind die Samen irgendwie gar nicht aufgegangen. Aber zu meiner Überraschung sind sie dieses Jahr überall in unserem Garten aufgegangen. Also haben wir ein neues Beet angelegt und all die kleinen Pflänzchen umgesetzt und noch welche dazu gesät.

Viel Arbeit… also los geht`s.
Unsere gute Komposterde wird den kleinen Pflänzchen sicher gefallen.

Wie die Ernte ausfällt, werden wir dann später im Jahr sehen. 🙂